Bergpalme
Chamaedorea elegans
Eine elegante kleine mexikanische Palme mit feinen, überhängenden Wedeln, ideal für Innenräume mit wenig Licht.
Das Wichtigste auf einen Blick
-
Gießen
Alle 7 Tage
-
Licht
Halbschatten
-
Luftfeuchtigkeit
50–70 %
-
Temperatur
15–27 °C
So pflegst du deine Bergpalme
Alles, was du brauchst, damit deine Bergpalme gesund bleibt: Gießen, Licht, Luftfeuchtigkeit, Düngen, Umtopfen und Schneiden.
Chamaedorea elegans ist eine anmutige kleine Palme aus den feuchten Tropenwäldern Mexikos und Guatemalas, wo sie im schattigen Unterwuchs wächst. Ihre feinen, eleganten Wedel verleihen ihr eine luftige, zarte Silhouette, die in Innenräumen meist nicht höher als 1,5 Meter wird. Dank ihrer bemerkenswerten Toleranz gegenüber wenig Licht und Pflegefehlern gehört sie zu den beliebtesten Zimmerpalmen der Welt. Anspruchslos und ungiftig ist sie ideal für Einsteiger und Haushalte mit Tieren.
Bergpalme richtig gießen
Alle 7 Tage
Das Substrat leicht feucht halten, ohne es jemals zu vernässen. Gießen, sobald die oberen 2–3 cm Substrat trocken sind. Nach dem Gießen den Untersetzer leeren. Im Winter reduzieren.
So erkennst du, dass sie Wasser braucht
- Obere 2–3 cm des Substrats trocken
- Wedel beginnen leicht zu hängen
- Topf ist leichter als direkt nach dem Gießen
Wie viel Licht braucht Bergpalme?
Halbschatten
Mäßiges bis helles indirektes Licht. Verträgt wenig Licht gut und ist daher eine ideale Palme für dunklere Innenräume. Direkte Sonne vermeiden, da sie die Wedel verbrennt.
- Verträgt direkte Sonne
- Keine direkte Sonne
- Geeignete Ausrichtungen
- Norden, Nordosten, Osten, Nordwesten, Westen, Südosten, Südwesten
Luftfeuchtigkeit und Besprühen
50–70 %
Mittel bis hoch (50–70 %). Verträgt trockene Luft, allerdings können die Wedelspitzen braun werden. Laub regelmäßig besprühen, um die Luftfeuchte zu erhalten und braune Wedelspitzen zu vermeiden. Besonders wichtig im Winter bei Heizungsluft.
Düngen und Dünger
Alle 30 Tage
Von Frühling bis Herbst monatlich düngen. Im Winter nicht düngen. Zu viel Dünger verbrennt die empfindlichen Wurzeln.
- Empfohlener Dünger
- Flüssigdünger für Grünpflanzen oder spezieller Palmendünger in Standarddosierung. · 5-2-4
Bergpalme umtopfen
Alle 24 Monate
Keinen zu großen Topf wählen (maximal 2–3 cm größer). Nährstoffreiches, gut drainierendes Substrat: Blumenerde, Perlit und etwas Rinde. Die empfindlichen Wurzeln nicht beschädigen. Diese Palme mag häufiges Stören nicht.
- Wann
- Frühling
- Pflanzerde
- Universalerde
- Beimischen
- Perlit, Pinienrinde, Kokosfaser
Die typischen Anzeichen
- Wurzeln treten aus den Drainagelöchern aus
- Substrat trocknet nach dem Gießen sehr schnell ab
- Fast kein Wachstum über mehrere Monate
Bergpalme schneiden
Nur vollständig gelbe oder braune Wedel abschneiden. Abgestorbene Wedel mit sauberer Schere so nah wie möglich an der Basis abschneiden. Braune Spitzen grüner Wedel niemals kürzen — das führt zu weiterem Braunwerden. Die apikale Knospe nicht beschädigen.
Im Lauf des Jahres
Gießen ist nicht ein für alle Mal festgelegt: Es folgt dem Licht und dem Wachstum. Rechne mitten im Winter mit 11 Tagen zwischen zwei Gießvorgängen, in der Wachstumsphase mit 6.
- 11 J
- 9 F
- 7 M
- 6 A
- 6 M
- 6 J
- 6 J
- 6 A
- 7 S
- 8 O
- 9 N
- 11 D
Aktives Wachstum · Tage zwischen Gießvorgängen
Gut zu wissen
- Chamaedorea elegans war im viktorianischen Zeitalter die beliebteste Zimmerpalme — sie stand im 19. Jahrhundert in nahezu jedem bürgerlichen Salon, daher auch der englische Name Parlor Palm.
- Sie gehört zu den wenigen Palmen, die in Innenräumen relativ leicht blühen: Selbst bei wenig Licht kann sie kleine gelbe Blütenstände hervorbringen, die an Mimosen erinnern.
Häufige Fragen zu Bergpalme
Wie pflegt man Bergpalme?
Gießen: Alle 7 Tage. Licht: Halbschatten. Ideale Luftfeuchtigkeit: 50–70 %. Ideale Temperatur: 15–27 °C. Das Substrat leicht feucht halten, ohne es jemals zu vernässen. Gießen, sobald die oberen 2–3 cm Substrat trocken sind. Nach dem Gießen den Untersetzer leeren. Im Winter reduzieren.
Wie oft sollte man Bergpalme gießen?
Alle 7 Tage Das Substrat leicht feucht halten, ohne es jemals zu vernässen. Gießen, sobald die oberen 2–3 cm Substrat trocken sind. Nach dem Gießen den Untersetzer leeren. Im Winter reduzieren. So erkennst du, dass sie Wasser braucht : Obere 2–3 cm des Substrats trocken ; Wedel beginnen leicht zu hängen ; Topf ist leichter als direkt nach dem Gießen.
Wie viel Licht braucht Bergpalme?
Halbschatten Mäßiges bis helles indirektes Licht. Verträgt wenig Licht gut und ist daher eine ideale Palme für dunklere Innenräume. Direkte Sonne vermeiden, da sie die Wedel verbrennt. Keine direkte Sonne
Ist Bergpalme giftig für Katzen und Hunde?
Nein, Bergpalme gilt nicht als giftig für Katzen und Hunde. Trotzdem solltest du deine Haustiere nicht daran knabbern lassen.
Warum bekommt meine Bergpalme gelbe Blätter?
Gelbe Blätter kommen meist von zu viel Wasser: Die Erde bleibt nass und die Wurzeln ersticken. Prüfe, ob der Topf gut abläuft, leere den Untersetzer und lass die Erde abtrocknen, bevor du wieder gießt. Zu wenig Licht oder kalte Zugluft verursachen dasselbe Symptom.
Wann sollte man Bergpalme umtopfen?
Umtopfen alle 24 monate, idealerweise im frühling. Keinen zu großen Topf wählen (maximal 2–3 cm größer). Nährstoffreiches, gut drainierendes Substrat: Blumenerde, Perlit und etwas Rinde. Die empfindlichen Wurzeln nicht beschädigen. Diese Palme mag häufiges Stören nicht.
Auf einen Blick
- Familie
- Arecaceae
- Kategorie
- Palme
- Standort
- Drinnen
- Endhöhe
- 1,8 m
- Wachstum
- Langsam
- Temperatur
- 15–27 °C
- Topfmaterialien
- Terrakotta, Keramik, Kunststoff
- Wachstum
- Ausgewachsen nach 10 Jahren
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