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Alpenveilchen
Mittel Blühpflanze Giftig für Haustiere

Alpenveilchen

Cyclamen persicum

Eine beliebte Zimmerpflanze mit eleganten Blüten und herzförmigen Blättern, die kühle Temperaturen bevorzugt.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Gießen

    Alle 4 Tage

  • Licht

    Hell, indirektes Licht

  • Luftfeuchtigkeit

    50–60 %

  • Temperatur

    10–18 °C

So pflegst du deine Alpenveilchen

Alles, was du brauchst, damit deine Alpenveilchen gesund bleibt: Gießen, Licht, Luftfeuchtigkeit, Düngen, Umtopfen und Schneiden.

Das Alpenveilchen ist für seine auffälligen, oft gedrehten Blüten bekannt, die in Weiß, Rosa oder Rot erscheinen. Es bevorzugt kühle, helle Standorte ohne direkte Sonne und eine hohe Luftfeuchtigkeit. Staunässe ist unbedingt zu vermeiden, da dies die empfindliche Knolle faulen lässt. Nach der Blüte geht die Pflanze in eine Ruhephase, in der das Gießen stark reduziert wird, bevor sie im Spätsommer erneut austreibt.

Alpenveilchen richtig gießen

Alle 4 Tage

Von unten gießen oder Wasser in den Untersetzer geben und nach 30 Min. abgießen. Direkte Benetzung der Knolle vermeiden.

So erkennst du, dass sie Wasser braucht

  • Erde fühlt sich leicht trocken an
  • Blätter beginnen zu welken

Wie viel Licht braucht Alpenveilchen?

Hell, indirektes Licht

Heller, aber indirekter Standort. Keine direkte Mittagssonne.

Verträgt direkte Sonne
Keine direkte Sonne
Geeignete Ausrichtungen
Norden, Nordosten, Osten, Nordwesten

Luftfeuchtigkeit und Besprühen

50–60 %

Hoch, besonders während der Blütezeit. Blätter nicht direkt besprühen; hohe Luftfeuchtigkeit durch Luftbefeuchter oder Kieselsteine im Untersetzer schaffen.

Düngen und Dünger

Alle 14 Tage

Während der Blütezeit alle zwei Wochen schwach düngen, danach reduzieren.

Empfohlener Dünger
Flüssigdünger für Blühpflanzen · 1-2-1

Alpenveilchen umtopfen

Alle 12 Monate

Knolle so einsetzen, dass sie zur Hälfte aus der Erde ragt. Gut durchlässige Blumenerde verwenden.

Wann
Spätsommer
Pflanzerde
Universalerde
Beimischen
Perlit, Kokosfaser

Die typischen Anzeichen

  • Pflanze blüht nicht mehr
  • Knolle füllt den Topf aus

Alpenveilchen schneiden

Laufend Verwelkte Blüten und gelbe Blätter vorsichtig am Stielansatz herausdrehen.

Im Lauf des Jahres

Gießen ist nicht ein für alle Mal festgelegt: Es folgt dem Licht und dem Wachstum. Rechne mitten im Winter mit 10 Tagen zwischen zwei Gießvorgängen, in der Wachstumsphase mit 3.

  1. 3 J
  2. 3 F
  3. 4 M
  4. 5 A
  5. 8 M
  6. 10 J
  7. 10 J
  8. 8 A
  9. 4 S
  10. 4 O
  11. 3 N
  12. 3 D

Aktives Wachstum · Tage zwischen Gießvorgängen

Giftigkeit

Alle Pflanzenteile sind giftig, besonders die Knolle. Kann bei Verzehr Magen-Darm-Beschwerden verursachen.

Gut zu wissen

  • Ist trotz seines Namens kein echtes Veilchen.
  • Die wilde Art stammt aus dem Mittelmeerraum und dem Nahen Osten.

Häufige Fragen zu Alpenveilchen

Wie pflegt man Alpenveilchen?

Gießen: Alle 4 Tage. Licht: Hell, indirektes Licht. Ideale Luftfeuchtigkeit: 50–60 %. Ideale Temperatur: 10–18 °C. Von unten gießen oder Wasser in den Untersetzer geben und nach 30 Min. abgießen. Direkte Benetzung der Knolle vermeiden.

Wie oft sollte man Alpenveilchen gießen?

Alle 4 Tage Von unten gießen oder Wasser in den Untersetzer geben und nach 30 Min. abgießen. Direkte Benetzung der Knolle vermeiden. So erkennst du, dass sie Wasser braucht : Erde fühlt sich leicht trocken an ; Blätter beginnen zu welken.

Wie viel Licht braucht Alpenveilchen?

Hell, indirektes Licht Heller, aber indirekter Standort. Keine direkte Mittagssonne. Keine direkte Sonne

Ist Alpenveilchen giftig für Katzen und Hunde?

Ja. Alle Pflanzenteile sind giftig, besonders die Knolle. Kann bei Verzehr Magen-Darm-Beschwerden verursachen. Halte sie außer Reichweite deiner Haustiere und ruf bei Verschlucken eine Tierarztpraxis an.

Warum bekommt meine Alpenveilchen gelbe Blätter?

Gelbe Blätter kommen meist von zu viel Wasser: Die Erde bleibt nass und die Wurzeln ersticken. Prüfe, ob der Topf gut abläuft, leere den Untersetzer und lass die Erde abtrocknen, bevor du wieder gießt. Zu wenig Licht oder kalte Zugluft verursachen dasselbe Symptom.

Wann sollte man Alpenveilchen umtopfen?

Umtopfen alle 12 monate, idealerweise im spätsommer. Knolle so einsetzen, dass sie zur Hälfte aus der Erde ragt. Gut durchlässige Blumenerde verwenden.

Auf einen Blick

Familie
Primulaceae
Kategorie
Blühpflanze
Standort
Drinnen
Endhöhe
30 cm
Wachstum
Mittel
Temperatur
10–18 °C
Topfmaterialien
Terrakotta, Keramik, Kunststoff
Wachstum
Ausgewachsen nach 2 Jahren

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